Ablation: Rhythmusstörungen am Herzen dauerhaft beseitigen

Mit dem Therapieverfahren der Ablation können bestimmte Herzrhythmusstörungen, bei denen Medikamente nicht wirken, dauerhaft therapiert werden.

Mit der Ablation werden unter anderem „Tachykardien“ und Herzstolpern behandelt – und häufig auch geheilt. Darunter fallen Herzrhythmusstörungen, bei denen das Herz zu schnell und mitunter unregelmäßig schlägt, kurz: „Herzrasen“.

Beispiele:

  • Vorhofflimmern, eine der häufigsten Formen von Rhythmusstörungen
  • Andere komplexe Rhythmusstörungen wie Vorhoftachykardien 
  • Typisches Vorhofflattern
  • Angeborene zusätzliche Leitungsbahnen im Herzen (WPW-Syndrom, verborgene Leitungsbahnen)
  • AV-Knoten-Reentrytachykardien bei angeborenen doppelten Leitungseigenschaften des AV-Knotens (der AV-Knoten ist die elektrische Verbindung zwischen Herzvorhof und –kammer)
  • Lebensbedrohliche Kammertachykardien

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Dr. med. univ. Karim Bou-Nassif

Ärztlicher Direktor, Chefarzt Innere Medizin - Kardiologie & Gastroenterologie
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